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Secure Device

Grafik: Secure Device

Zentrale Kontrolle über externe Speichermedien

Ob Wireless LAN, Bluetooth, Firewire, USB-Schnittstelle, Infrarot oder PCMCIA - moderne Technologien bieten Anwendern zwar einen hohen Komfort, für Unternehmen stellen sie jedoch gleichzeitig auch ein hohes Sicherheitsrisiko dar. Denn an diese modernen Schnittstellen lassen sich in vielfältiger Weise externe Geräte wie beispielsweise USB-Memorysticks, Digitalkameras, externe Festplatten, MP3-Player oder WLAN-Adapter anschließen. Die heute gebotenen hohen Übertragungsraten übermitteln große Datenmengen bereits in wenigen Sekunden. Sensible Daten können auf diese Weise meist unbemerkt das Unternehmen verlassen und Viren oder Spyware ungehindert eingeschleust werden. Für einen Datendieb ist das Risiko ertappt zu werden nur gering.

Bei deutschen Unternehmen beträgt der jährliche Schaden aufgrund der illegalen Weitergabe von Daten schon heute mehrere Milliarden Euro. Technologien wie z. B. Plug & Play von Microsoft Windows™ Betriebssystemen erlauben es, mobile Endgeräte praktisch an jeden Arbeitsplatzrechner anzuschließen. Sicherheitsverantwortliche stehen oft vor dem Problem, die ständig neu erscheinenden Produkte, Technologien und Geräte zu erkennen und entsprechende Schutzmaßnahmen gegen deren Missbrauch bereitzustellen.

Drucken erlaubt, externe Festplatten verboten

Die IT-Sicherheitslösung Secure Device ermöglicht für jeden Arbeitsplatz die zentrale Kontrolle von Schnittstellen und von allen daran angeschlossenen Speichermedien (Geräte). Für jeden Arbeitsplatz lässt sich der Schutz von der Schnittstelle bis hin zum individuellen Gerät (z. B. DVD-Brenner) flexibel einstellen. So kann beispielsweise ein Mitarbeiter weiterhin seinen Drucker über die USB-Schnittstelle betreiben. Verbindet er jedoch eine externe Festplatte über diesen Anschluß mit seinem PC, wird ihm, sofern das nicht in der zentralen Policy erlaubt ist, der Zugriff hierauf verweigert.

Auf einen Blick alle angeschlossenen Geräte erkennen

Der Sicherheitsverantwortliche oder Administrator erhält durch die zentrale Verwaltung einen vollständigen Überblick über die angeschlossenen Geräte und Schnittstellen von allen Arbeitsplatzrechnern. Die intelligente Architektur von Secure Device stellt dabei sicher, dass Geräte bzw. externe Speichermedien von Mitarbeitern nur dann verwendet werden können, wenn sie von der zentralen Policy erfasst und durch den Administrator oder Sicherheitsverantwortlichen auch freigegeben worden sind. Geräte, die weder freigegeben noch identifizierbar sind, werden von Secure Device automatisch gesperrt.

Integrierter zentraler Scanner

Über einen integrierten Scanner lassen sich für jeden PC zentral über das Netzwerk alle vorhandenen Geräte, Geräteklassen und Schnittstellen ermitteln und auch protokollieren. Alle Protokolle und Auswertungen können durch den Sicherheitsverantworlichen oder Administrator jederzeit eingesehen werden.

Über optional erhältliche Sicherheitslösungen, können die Daten von extern angeschlossenen Speichermedien zusätzlich verschlüsselt werden.

IT-Security Group Professional Services

IT-Security Group bietet Kunden umfassende Dienst- und Serviceleistungen an. Auf Wunsch kann die Installation und Konfiguration von Secure Device kostengünstig auch durch Sicherheitsexperten der IT-Security Group erfolgen.

-- Weitere Informationen --

Download:
Aktuelle Testlizenzen und Treiber finden Sie zum Download in unserem Support-Bereich

PC-Welt:
Hersteller warnt vor Verwendung von privaten USB-Sticks in Unternehmen

Informationweek:
USB-Sticks gefährden Unternehmenssicherheit heute mehr als Malware

CIO:
Unternehmen sichern Endgeräte unzureichend ab

Inside-IT:
USB-8-GB-HD in Feuerzeug-Größe

ZDNet:
Datenklau-Trojaner für U3-USB-Sticks

Heise:
Risiko durch mobile Datenträger

Trojaner-Info:
Sicherheitsrisiko MP3-Player

Innovations-Report:
Risiko im Griff


-- Pressemitteilungen --

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